Was ist AITEC ?

, par AITEC

AITEC wurde von Stadtplanern, Wirtschaftsexperten, Unternehmer, Juristen, etc, mit dem Willen gegründet, berufliche Praxis und politisches Engagement miteinander zu verbinden.
AITEC nimmt an der Erstellung eines Gutachtens, verankert in den gesellschaftlichen Kämpfen, sowie an der Formulierung alternativer Vorschläge teil.

Seit 1983 gehen wir davon aus, dass ein, aus Debatten kollektiv erarbeitetes Gutachten, zu einer sozialen Veränderung beitragen kann.

Einige Ziele, die wir uns setzen :

- Alternative Vorschlägen für die Politik zu erarbeiten, die die wirtschaftliche, soziale, kulturelle und ökologische Rechte garantieren,
- Brücken zwischen den einzelnen Disziplinen und den Beteiligten zu bauen.
- Politisches Engagement und technisches Wissen miteinander zu verbinden.
- Das Wissen und die Erfahrungen der Bürger in den Mittelpunkt der demokratischen Entscheidung zu bringen und damit die Zivilgemeinschaft zu stärken.

Die Vorgehensweise von AITEC

Zusammen mit den sozial Betroffenen und unseren internationalen Verbuendigten stellen wir eine einige Forderungen. AITEC ist ein Diskussionsforum zwischen Beteiligten verschiedener Natur, eine Kreuzung zwischen den wissenschaftlichen, technischen und politischen Disziplinen, ein Frei- und Artikulationsraum zwischen beruflichen Bereich und Aktivitäten.

Bei AITEC treffen sich die Ansichten und die Analysen von Vereinsaktivisten, Gewerkschaften, Beratern, Forschern, Bürgern, Volksvertretern und Angehörige der Gemeinden...
Durch unsere verschiedenen Tätigkeiten (Seminare, Veröffentlichungen, Ausbildungen, Erfahrungsaustausch…) tragen wir zum Austausch von Information, Analysen und Expertisen bei, während wir die Nord- / Südspezialisierungen, die Zersplitterung von Wissens und die Spaltung zwischen Fachleuten und Aktivisten vermeiden.

Wir nehmen an Arbeitsgruppen sowie an internationalen Konferenzen teil und stellen uns dabei auf die Seite derjenigen, die die dominante Denkweisen und das Expertisenmonopol bestreiten. In dieser Logik steht AITEC entschlossen im Rahmen der globalisierungskritischen Kämpfe insbesondere durch regelmäßige Teilnahme an den sozialen Foren.

AITEC heute

AITEC engagiert sich im Bereich der Fragen der internationalen, wirtschaftlichen Politik und hat seit der Gründung ein erhöhtes Nachdenken über mehrere Themen entwickelt. Hauptsächlich sind es : das Recht auf Stadt und auf Wohnraum, die Demokratisierung und das Entstehen von Versorgungseinrichtungen, die Reform der internationalen Finanzinstitutionen, der Annullierung der Schulden armer Länder und die Einführung eines internationalen Schuldrecht, die Verbindung zwischen internationalem Handel und Entwicklung, dir Rolle der Bürgerexpertise.

AITEC gliedert seine Tätigkeiten in drei Arbeitsgruppen : Öffentliche Dienste, Stadtfragen, sowie Entwicklungsfinanzierung und Handel. Die Themen überschneiden sich immer öfter. Sie öffnen sich allmählich einem transversalen Vorgehen, das die Stellung und Rolle des Staates, die Aufteilung der Gewalten, die neuen Formen der Regulierung der wirtschaftlichen Aktivitäten, Wissen und die Erfahrungen der Bürger und die Kontrolle über die öffentlichen Politiken hinterfragt.

Heute ändern sich die Einsatzformen von AITEC. Aufgrund immer häufiger Anfragen von Repräsentanten von Vereinigungen aber auch von Behörden und Fachleuten hat AITEC seinen Einsatzbereich erweitert. Die Verbindung zwischen Expertise und Lokalpolitik verstärkt sich durch die engen Partnerschaften, die AITEC mit einer Vielzahl von Netzwerken (darunter le Forum des Autorités Locales, le Partenariat pour le Développement Municipal, Cités Unies France, le réseau des Collectivités locales Hors AGCS) verbindet.
Auch erweiterte Arbeits- und Expertisegruppen (Kollektive, Wahlprogramme, Kampagnen…) nutzen das Wissen und das Können von AITEC, im Gegenzug profitiert AITEC von der Erfahrung der Arbeitsgruppen.

AITEC arbeitet im Netzwerk und nimmt an der internationalen Solidaritätsbewegung teil : Unsere Büroräume befinden sich im CICP, Centre International de Culture Populaire (Internationales Zentrum für Volkskultur), einem Haus, das mehr als 60 Verbänden internationaler Wohlfahrt beherbergt und den Kampf um Zugang auf Rechte unterstützt.

Auf internationaler Ebene (soziale Foren, Feldprojekte) sind wir aktiv in dem Projekt IPAM, Initiatives Pour un Autre Monde (Initiativen für eine andere Welt) sowie bei der Entwicklung des Netzwerkes Alternatives International (Alternativen International) engagiert.

Des Weiteren nimmt AITEC aktiv an dem Leben des CRID –Centre de Recherche et d’Informations sur le Développement (Forschungs- und Informationszentrum über die Entwicklung)– teil.

Initiatives Pour un Autre Monde – IPAM (Initiativen für eine andere Welt)

Das Netzwerk „Initiatives Pour un Autre Monde“ ist aus dem Willen sechs internationaler Wohlfahrtsverbänden geboren sich zusammen zu schließen, um den Kampf für die internationale Solidarität zu erneuern und fortzuführen, welcher im Herzen der Widerstandsbewegungen gegen die koloniale und imperialistische Herrschaft in den siebziger Jahren angefangenen hat.

IPAM strebt danach, die herrschende Meinung über die Weltsituation zu erneuern und um eine Strategie und Praktiken internationaler Solidarität zu entwickeln, um damit die großen Fragen weiter zu führen, die die Herausforderungen von heute ausmachen. Die sechs Vereinigungen besitzen dabei unterschiedliche und sich ergänzende Interventionsfelder :

IPAM erzeugt ein Zusammenarbeiten (Kommission, Arbeitsgruppen) zwischen den Vereinigungen über transversale Themen oder punktuelle Aktivitäten (Leitung von Debatten, Kampagnen…). Über den gemeinsamen Verteiler (ipam (at) reseau-ipam.org) lassen sich „alternative“ Informationen weitergeben. Durch IPAM nehmen wir an den Foren, am CRID und an den internationalen Netzwerken teil.

Unser Netzwerk und unsere Hauptpartner

AITEC hat mehrere privilegierte Partner und gehört mehreren Netzwerken an. Hier können Sie die Liste unserer Partner einsehen.

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    Confronté-e-s à ce régime brutal d’austérité européenne qui continue de transformer nos vies en des biens financiers de spéculation globale, violant chaque jour le droit universel au logement, détruisant la démocratie à tous les niveaux et ne présentant aucune solution socialement acceptable à la crise du capitalisme, nous partageons l’orientation commune que l’alternative nécessaire à ce barbarisme ne peut être construite qu’à travers des mouvements sociaux élargis pour une intégration sociale européenne alternative.

    À Amsterdam, Athènes, Berlin, Budapest, Dublin, Düsseldorf, Genève, Lisbonne, Lorient, Malaga, Milan, Paris, Poznan, Rotterdam, Rouen, Rome, Toulouse, et Varsovie des actions auront lieu pour dénoncer la spéculation et pour exiger au niveau national et européen le respect et l’application du droit au logement pour toutes et tous.

    PARIS – SAMEDI 19 OCTOBRE RDV 14h – Place de la République

    Blog : http://europeandayofactionforhousingrights.wordpress.com/
    Facebook : https://www.facebook.com/pages/Oct-19th-European-Day-of-Action-for-Housing-Rights/1402919649939067 et inscrivez-vous à l’événement : https://www.facebook.com/events/460204120759718/
    Twitter : #HousingforPeople et #19o